Über Galbraiths klassische Untersuchung des Finanzkollapses von 1929 schrieb der Atlantic Monthly: „Wirtschaftsschriften zeichnen sich selten durch Unterhaltungswert aus, dieses Buch jedoch schon. Galbraiths Prosa besitzt Anmut und Witz, und er gewinnt den gewaltigen Irrtümern der Orakel der Nation und den wundersamen Possen der Finanzwelt reichlich sardonischen Spaß ab.“ Nun, da der Aktienmarkt auf historischen Höchstständen liegt, meldet sich der gefeierte Ökonom mit neuen Einsichten zum Vermächtnis unserer Vergangenheit und zu den Folgen von blindem Optimismus und Machtspielen innerhalb der Finanzwelt zurück.